Dankbarkeit aus positiven Emotionen

Die erste Säule des Glücks: Positive Emotionen - Dankbarkeit

Dankbarkeit aus positiven Emotionen
Dankbarkeit aus positiven Emotionen
Dankbarkeit ist ein persönlicher Ausdruck der Wertschätzung für das alles, was wir haben. Es ist eine Anerkennung des Wertes, die nicht vom Geldwert abhängt. Dankbar zu sein entsteht spontan von innen heraus und ist eine Anerkennung von Freundlichkeit und Wärme. Danksagung ist eine soziale Emotion die Beziehungen stärkt und ihre Wurzeln reichen tief in die Evolutionsgeschichte zurück. Sie ist in dem Überlebenswert verwurzelt anderen zu helfen, sich gegenseitig und selbst zu helfen.

Dankbarkeit aus positiven Emotionen. Einerseits zeigen Studien, dass bestimmte Bereiche des Gehirns an der Erfahrung und dem Ausdruck von Dankbarkeit beteiligt sind. Andererseits zeigt sich auf den Hirnscans von Personen, die eine Aufgabe erhielten, die den Ausdruck von Dankbarkeit anregt, dass eine dauerhafte Veränderungen im präfrontalen Kortex stattfindet. Indem die Sensibilität für künftige Erfahrungen von Dankbarkeit erhöhen.

Was ist Dankbarkeit?

Dankbarkeit ist eine spontane Emotion, aber die Forschung zeigt zunehmend ihren Wert in der Praxis. Hierzu zählt die Dankbarkeit als bewusstes Bemühen und Segnungen. Studien zeigen, dass Menschen Dankbarkeit bewusst kultivieren können, was erhebliche soziale und persönliche Vorteile mit sich bringt. Wir können für unsere Lieben, Kollegen, Tiere, die Natur und das Leben im Allgemeinen dankbar sein. Dieses Gefühl schafft eine positive Atmosphäre, die sich nach innen und außen hin ausbreitet. Dankbarkeit aus positiven Emotionen hebt die Stimmung und lässt unser Herz höher schlagen Sie macht uns ebenso glücklicher und zufriedener. Genauso ist man ausgeglichener und gesünder. Dies ist im Vergleich mit Menschen, die undankbar sind.

Warum Dankbarkeit wichtig ist

Psychologen haben herausgefunden, dass Gefühle der Dankbarkeit das Glücksempfinden steigern. Sie hilft die körperliche und geistige Gesundheit mit der Zeit zu verbessern. Dies hilft selbst bei Menschen, die bereits psychische Probleme haben. Studien haben gezeigt, dass Dankbarkeit die Verwendung von Wörtern, die negative Gefühle ausdrücken, reduziert. Die innere Aufmerksamkeit ist von negativen Gefühlen wie Groll und Neid abgelenkt. Wodurch die Möglichkeit des Überdenkens, das ein Symptom der Depression ist, verringert ist.

Wie man Dankbarkeit kultiviert

Dankbarkeit beginnt damit, das Gute im Leben wahrzunehmen. Eine materialistische Kultur, die zu ständigem Begehren ermutigt und Besitz als Quelle des Glücks ansieht, entspricht nicht den fruchtbarsten Boden für Dankbarkeit. Aber das ist kein unüberwindbares Hindernis für die Entwicklung. Neid, Groll, Boshaft und insbesondere Zynismus, genauso wie Narzissmus sind ähnliche Diebe der Dankbarkeit. Tatsächlich kann die Kultivierung und erlernen von Dankbarkeit zumindest teilweise ein Heilmittel für Narzissten und Bordeliner sein.

 

 

Ähnliche Artikel

 

Zitate für Dankbarkeit

„Viele Missverständnisse entstehen dadurch, dass ein Dank nicht ausgesprochen, sondern nur empfunden wird.“ (Ernst R. Hauschka)

 

„Bewahren von Dankbarkeit besteht darin, dass ich für alles, was ich Gutes empfangen habe, Gutes tue.“ (Albert Schweitzer)
„Du sollst dankbar sein für das Geringste, und du wirst würdig sein, Größeres zu empfangen.“ (Thomas von Kempen)

 

„Was immer das Leben mir zuwirft – ich nehme es und bin dankbar dafür.“ (Tom Felton)

 

„Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder. Sie geben das Empfangene zehnfach zurück.“ (August von Kotzebue)

 

„Dankbarkeit macht das Leben erst reich.“ (Dietrich Bonhoeffer)

 

„Wir sind für nichts so dankbar wie für Dankbarkeit.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

 

„Dem, der uns Gutes tut, sind wir nie so dankbar wie dem, der uns Böses tun könnte, es aber unterlässt.“ (Marie von Ebner-Eschenbach)

5/5 - (17 votes)

⇓ Weiterscrollen zum nächsten Beitrag ⇓


Schaltfläche "Zurück zum Anfang"