Glück – Was ist das Glück?

Was bedeutet Glück? Definition und Messung von Glück

Glück – Was ist das Glück?
Glück – Was ist das Glück?
Die Glücksforschung gehört zu den ältesten Wissenschaften überhaupt. Bereits in der Antike haben sich große Denker wie Platon und Aristoteles Gedanken zu dem Thema: Was ist das Glück gemacht. Bis heute kommen die Menschen bei der Definition von Glück auf höchst unterschiedliche Ergebnisse. Dies ist in der Tatsache begründet, dass man seine Umgebung ganz individuell wahrnimmt und unterschiedliche Erwartungen an das Leben an sich stellt.

Was ist die Definition von Glück?

Viele große Geister der Geschichte haben bereits versucht, eine Definition für den Begriff „Glück“ zu finden. Aristoteles ging davon aus, dass sich Glück so automatisch wie zufällig einstellt, wenn man seinem Charakter und seiner inneren Stimme folgt. Menschliche Grundbedürfnisse gehören nach seiner Definition ebenso dazu wie das Erreichen eigener Ziele.

Der Philosoph Epikur verfolgte einen etwas anderen Ansatz. Nach seiner Auffassung ist Glück der Inbegriff von Lust bei vollständiger Abwesenheit von Leid und Schmerz. Wenn man also einen Zustand erreicht, in dem Unlust und physisches beziehungsweise psychisches Leid vollkommen fehlen, hat man das Glück nach Epikurs Definition erreicht.

Als dritter bekannter Denker der Historie muss hier auch Platon genannt werden. Er definierte den Zustand des Glückes als das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels aus gerechtem Handeln, dem Streben nach Gesundheit, Anerkennung und Wohlstand sowie einer positiven Strebsamkeit. Außerdem verweist Platon darauf, dass man Glück nur durch Weisheit und innere Erkenntnis erlangen könne.

Glücklich sein ist nicht selbstverständlich 

Mit diesen Ansichten wirkt Platon erstaunlich modern. Denn im Prinzip beschreibt er den Kern verschiedener, vor allem fernöstlicher Religionen. Auch diese setzen darauf, durch Meditation und das Finden der „eigenen Mitte“ ein Gefühl vollkommener Ruhe und Harmonie zu erreichen.

Die Religion selbst spielt für die meisten Menschen hierzulande jedoch keine Rolle, wenn es um das Erleben von Glück geht. Meistens bezieht man Glück auf die eigenen Einstellungen, Sichtweisen und Emotionen. Fast alle Menschen beschreiben Glück als einen Zustand voller positiver Gefühle, die ein Höchstmaß an Zufriedenheit bewirken.

Das empfinden über glücklich zu sein ist individuell

Daran wird auch die Individualität des Glückes deutlich: Glück ist immer eine Sache der persönlichen Wahrnehmung. Da jeder Mensch seine eigenen Vorstellungen von Glück hat, lässt sich auch jeder auf unterschiedliche Art und Weise von bestimmten Faktoren beeinflussen. Was für Person A also ein eindeutiger Glücksfaktor ist, kann Person B gleichgültig sein und von Person C sogar als negativ empfunden werden.

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Nahezu alle Menschen verbinden Familie, soziale Kontakte, beruflichen Erfolg und Gesundheit mit ihrem individuellen Glücksempfinden. Entscheidend sind aber auch hier nicht nur die äußeren Bedingungen. Auch die innere Lebenseinstellung leistet einen maßgeblichen Beitrag zum eigenen Glücks- oder Unglücksempfinden.

Glück - Was ist das Glück?
Glück – Was ist das Glück?

Wie äußert sich Glück?

In Umfragen bezeichnen sich die meisten Menschen als „eher zufrieden“ oder „zufrieden“. Das Gesamtbild wurde selbst durch die Corona-Pandemie nur im geringen Umfang negativ verändert. Als „glücklich“ hingegen betrachten sich nur vergleichsweise wenige Menschen. Jedenfalls im ersten Moment, denn beim näheren Hinterfragen kommen viele der Befragten letztlich doch zu dem Schluss, „glücklich“ oder „eigentlich glücklich“ zu sein. Die Frauenzeitschrift „Brigitte“ hat hierzu eine Checkliste erstellt: An den folgenden Aspekten kann man demnach erkennen, dass man aktuell glücklich ist.

Die Grundlagen zum glücklich sein

  • Sich selbst nicht herausreden. Glückliche Menschen stehen zu den Fehlern und Missgeschicken, die ihnen im Alltag passieren. Und sie tragen dafür ggf. die Konsequenzen.
  • Sich über die Kleinigkeiten des Alltags freuen. Der morgendliche Espresso, der Blumenstrauß auf dem Tisch, das abendliche Fußball-Länderspiel: Es gibt jeden Tag Momente des Glücks, die natürlich jeder individuell erlebt.
  • Ruhe bewahren. Die Welt ist hektisch und laut genug. Ein ruhender Pol dazwischen ist ein echtes Glückserlebnis.
  • Keine Langeweile. Langeweile ist der Einstieg ins Unglücklichsein. Glückliche Menschen kennen dieses Gefühl von sich selbst (fast) gar nicht.
  • Verzeihen können. Lange auf dem Fehler eines Anderen herumzureiten, schadet nur der eigenen Psyche. Darum sind glückliche Menschen kaum nachtragend.
  • Andere beim Wort nehmen. Glückliche Menschen reden selbst nicht um den heißen Brei und erwarten das gleiche auch von anderen. Sie versuchen gar nicht erst, Zwischentöne auf irgendeine Weise zu interpretieren. Wenn etwas unklar ist, kann man ja nochmal nachfragen.
  • Probleme als Aufgaben begreifen. Wo andere noch über die Problemstellung nachdenken, sind glückliche Menschen schon bei der Lösungsfindung.
  • Sich selbst nicht ständig mit anderen vergleichen. Das Glück der anderen hat keinen Einfluss auf das eigene Glücksempfinden. Neid würde andernfalls das eigene Glücksempfinden schmälern.
  • Zur eigenen Verantwortung und den eigenen Aufgaben stehen. Natürlich kann man um Hilfe bitten, wenn einem eine Sache zu viel wird. Aber aus der Verantwortung stehen oder unangenehme Aufgaben abtreten, würde glücklichen Menschen nicht einfallen.
  • Sich negative Nachrichten nicht zu sehr zu Herzen nehmen. Zwar ist es wichtig, sich zu informieren und Nachrichten zur Kenntnis zu nehmen. Glückliche Menschen lassen sich aber auch von schlechten Nachrichten nur wenig beeinflussen.

Was ist Glück in einfachen Worten?

Beim Glück handelt es sich um eine sehr ausgeprägte, positive Emotion. Diese ist verbunden mit einem vollkommenen Zustand der Zufriedenheit. Individuell ist der Weg, der zu diesem Glücksempfinden führt. Glück ist also immer als ein „Höchstmaß an subjektivem Wohlbefinden“ zu bezeichnen.

Man kann Glück für einen kurzen Augenblick erleben, etwa bei einem guten Essen oder einem aufregenden Date. Menschen streben darüber hinaus aber auch nach einem langfristigen Glückszustand. Dieser beinhaltet Aspekte wie körperliche Gesundheit, finanzielle Sicherheit, eine intakte, harmonische Partnerschaft oder intensive Freundschaften.

Die verschiedenen Fachrichten der Wissenschaft haben ihre jeweils ganz eigene Definition des Glückes

Medizin: In der Neurobiologie definiert man Glück schlicht nach dem Streben nach dem Neurotransmitter Serotonin. Dieser ist für intensive Glücksgefühle verantwortlich. Er lässt sich auch durch den Konsum von Drogen anregen, daher sind Glück und Sucht oftmals zwei Seiten einer Medaille.

Psychologie: In der Psychologie betrachtet man das Glück als einen Zustand absoluter Harmonie. Dieser Zustand kann hervorgerufen werden durch das Eintreten bestimmter, positiv besetzter Erwartungen oder durch die Befriedigung von Bedürfnissen.

Philosophie: Die Philosophie findet viele Antworten auf die Frage, was Glück eigentlich ist. Insofern haben die eingangs erwähnten Denker aus der Antike alle auf ihre eigene Weise Recht.

Pädagogik: Bereits seit 2007 gibt es in Deutschland an einer wachsenden Anzahl von Schulen das Unterrichtsfach „Glück“. Die darin behandelten Themenbereiche sind in der Regel breit gefächert und reichen von Identitätsfindung über Sport und Yoga bis hin zur Ernährung, dem Zeit- und Stressmanagement und der sozialen Verantwortung.

Theologie: Abgesehen von wenigen Beispielen (wie den eingangs genannten) wird das Glück in der Theologie nur wenig behandelt. Die meisten religiösen Führer betrachten das Glück als eine spirituelle Dimension, die der glaubende Mensch erfährt. Meistens ist Glück in theologischer Hinsicht als eine reine Gottesgabe definiert.

Was bedeutet Glück? (Beispiele)

In der deutschen Sprache gibt es im Prinzip zwei Definitionen von Glück: Das Glück-Haben und das Glück- Empfinden. Ein Beispiel für den erstgenannten Fall ist der Lotto-Gewinn, während die zweite Definition ein Grundgefühl ist. Diesem muss kein spezielles Ereignis zugrunde liegen.

Insbesondere das Glück haben kann allerdings unterschiedlich betrachtet werden, je nach individueller Betrachtung.

Was bedeutet Glück
Was bedeutet Glück

Beispiele für Schilderung des Glücks:

Der FC Bayern München ist erneut deutscher Fußballmeister. Für Fans der Mannschaft ist dies ein sehr glücklicher Umstand. Alle, die einem anderen Team die Daumen gedrückt haben, bewerten die Sache verständlicherweise anders.

Das Geburtstagsgeschenk: Konzertkarten für eine Veranstaltung in Barcelona. Plant man ohnehin eine Reise in die Hauptstadt Kataloniens für den entsprechenden Zeitraum, nimmt man das Geschenk dankbar und glücklich entgegen. Nicht jedoch, wenn man keine Zeit oder andere Pläne hat. Zumal die in dem Fall ungeplante Reise mit weiteren Kosten verbunden ist.

Die mit mittelmäßigem Erfolg bestandene Prüfung. Hat man sich zuvor mit Mühe und Not durch den Lernstoff gequält, ist das reine Bestehen der Prüfung mit einem puren Glücksgefühl verbunden. Wer zuvor aber immer Bestnoten erzielt hat, ist in diesem Falle alles andere als zufrieden.

Familienzuwachs bei den Nachbarn. Hat man ein gutes, freundschaftliches Verhältnis zur benachbarten Familie, wird man sich gerne und offen mitfreuen. Schwierig wird es mit der Freude allerdings, wenn der eigene Kinderwunsch seit Jahren unerfüllt bleibt.

Der Wetterbericht für Weihnachten: Beständiger Frost und mindestens 50 Zentimeter Neuschnee. Wintersportler sind bei solchen Aussichten begeistert und Weihnachtsfans freuen sich auf die perfekte Winterromantik. Mitarbeiter der Verkehrswacht hingegen sind ebenso wenig erfreut wie ausgewiesene Sonnenanbeter.

Was gehört zum glücklich sein?

Kann jeder Mensch glücklich sein? Oder müssen dafür irgendwelche Grundvoraussetzungen erfüllt sein? Dieser Frage gehen Glücksforscher in zahlreichen Studien auf den Grund. In diesen Studien zeigt sich immer wieder, dass das Glücksgefühl eine U-Kurve beschreibt. In der Kindheit und im fortgeschrittenen Alter sind die meisten Menschen am glücklichsten.

Der Tiefpunkt zur Mitte des vierten Lebensjahrzehnts kann mit den zahlreichen Herausforderungen erklärt werden, die einem in diesem Lebensabschnitt begegnen. Lange Arbeitszeiten, das Voranbringen der eigenen Karriere, das Großziehen von Kindern, die Pflege von betagten Angehörigen oder das Sparen für die Zukunft sind Aufgaben, die einen das Glücklichsein zumindest teilweise vergessen lassen. Doch schon bald sind diese Dinge geordnet und die Glückskurve steigt wieder deutlich an.

Wesentliche Voraussetzungen für das Glücklichsein sind in jedem Lebensabschnitt

Beziehungen / soziale Kontakte: Menschen, die in einer harmonischen Partnerschaft leben und darüber hinaus ein sicheres Netzwerk von Freunden und Familienangehörigen um sich wissen, sind nicht nur am gesündesten. Auch in der Glücksstatistik spielen diese Faktoren wichtige Rollen. Einsame Eigenbrötler sind demnach statistisch gesehen am wenigsten glücklich.

Berufliche Erfolge / persönliche Entwicklung: Die berufliche Karriere ist in Bezug auf das Glück ein zweischneidiges Schwert. Einerseits trägt es messbar zum persönlichen Glücksempfinden bei, berufliche Erfolge einzufahren, die Anerkennung von Vorgesetzten, Kollegen und Geschäftspartnern zu bekommen und für die Arbeit angemessen entlohnt zu werden. Bekommen die beruflichen Faktoren jedoch zu viel Gewicht, können sie sogar von Glücks- zum Unglücksfaktor werden.

Gesundheit: Eigentlich müsste an dieser Stelle eher die Angst vor Erkrankungen als Faktor zum Unglücklichsein genannt werden. Denn viele Menschen erleben die eigene Gesundheit nicht als freudebringende Tatsache, sondern als fragiles, übertrieben zu beschützendem Gute. Glücksforscher weisen in diesem Zusammenhang gerne darauf hin, dass viele schwerkranke Menschen deutlich glücklicher sind als manch ein Kerngesunder.

Zuversicht / Selbstfürsorge / Zielstrebigkeit: Diese Faktoren wurden lange heruntergespielt. Heutige Glücksforscher halten sie aber für eminent. Durch eine optimistische Lebensweise und das Setzen auf positive (Zwischen-)Ziele kann man bereits schöne Momente des Glücks erleben. Wichtig ist in diesem Zusammenhang aber auch, sich selbst zu reflektieren und wertschätzen zu können. Die eine oder andere Selbst-Belohnung zwischendurch ist dazu ein wesentlicher Beitrag.

Hilfsbereitschaft / Soziale Verantwortung: Leider sind diese Faktoren nicht elementar in jedem Menschen verankert. Es ist allerdings statistisch erwiesen, dass Menschen, die ehrenamtlich tätig sind, für soziale Projekte spenden oder durch ein hohes Maß an Umgänglichkeit und Hilfsbereitschaft auffallen, besonders glücklich sind. Geteiltes Glück ist in diesem Zusammenhang als doppeltes Glück zu verstehen.

Was macht mich glücklich?

Wie kann man ein möglichst glückliches Leben führen? Wissenschaftler sind überzeugt, dass permanentes Glück nicht mehr als solches empfunden wird. Dennoch hat man die Möglichkeit, das eigene Leben in großer Zufriedenheit und mit einer hohen Zahl an Glücksmomenten zu verbringen. Dazu gibt es einige ganz praktische Tipps, die jeder Mensch befolgen kann.

  1. Die eigene Einstellung optimieren. Die meisten Dinge kann man von mehreren Perspektiven aus betrachten, auch von einer optimistischen. So liegt in jeder Krise eine Chance – und das Glück bekommt eine ebensolche.
  2. Harmonie in der Partnerschaft pflegen. Auch in der stabilsten Beziehung kann es manchmal krachen. Trotzdem sollte jede stabile Partnerschaft von Harmonie geprägt sein. Wenn sich eine solche nicht mehr einstellen lässt, kann man das Glück womöglich nur noch durch eine Trennung erreichen, auch wenn dies ein harter Schritt ist.
  3. Sich selbst immer wieder neu kennenlernen. Jeder Mensch hat Wünsche, Ziele und Pläne. Diese können sich aber im Laufe der Zeit allerdings ändern, sei es durch Erfahrungen oder eine Veränderung der Umstände. Selbst eine Krankheit kann eine Chance sein, aus einer neuen Perspektive auf das eigene Leben zu schauen.
  4. Etwas vom eigenen Glück weitergeben. Schon kleine Glücksmomente kann man sehr gut teilen. Man muss nicht gleich die Welt verbessern. Vielleicht genügen für den Anfang eine Einladung zum Abendessen an die besten Freunde oder die Unterstützung der betagten Nachbarin beim Einkaufen. Wer viel Glück und die zeitlichen wie finanziellen Möglichkeiten hat, kann sich natürlich sozial noch in weit größerem Umfang engagieren.
Wie stelle ich fest dass ich glücklich bin
Wie stelle ich fest dass ich glücklich bin

Fragen, die weiterhelfen um zu erfahren, ob man glücklich ist. Es geht dabei nicht um Lotto Gewinn oder Erwartung, dass der Millionärs Onkel in Amerika stirbt und man ist der einzige Erbe.

Sondern es geht um Kleinigkeiten – über die man sich am Alltag erfreuen kann. Dass die Sonne heute scheint, dass warmes Wasser aus dem Wasserhahn läuft oder der Garten süße Früchtchen, wunderschöne Pflanzen, Kräuter oder Blumen für die Freude zeigt.

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Fragen um selbst überprüfen zu können, ob man glücklich ist

  • Bin ich wirklich glücklich?
  • Was kann ich dazu beitragen um glücklich zu sein und es auch zu bleiben?
  • Wie ist meine persönliche Definition des Wortes „Glück“?
  • Glücklich sein kann man lernen. Nur mit ein wenig Übung und Willen ist (alles) möglich.
  • Wie Du denkst, so bist Du!
  • Denkst Du glücklich, bist du glücklich!

Mein persönliches Rezept um glücklich zu sein und es zu bleiben

  • Mindestens 1 Stunde am Tag zu Lachen, mehr ist besser
  • Sich über Kleinigkeiten mehrmals am Tag erfreuen (der Oma mit Einkauf tragen zu helfen, an der Ampel grün zu haben, Blumenstrauß zu bekommen)
  • Sich Zeit für schöne Dinge mindestens 1 Stunde am Tag zu nehmen (das tun, was Spaß macht, sei es nur durch den Wald zu laufen, oder etwas Leckeres zu kochen, Yoga oder sich in der Hängematte mit Buch vergnügen)
  • In ein Notizbuch 3 Sachen aufschreiben, die Dich am Tag erfreut haben

 

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19. März 2021 in der Welt

Tag des Lächelns 2021
1. Oktober 2021 in der Welt
Der Tag des Lächelns wird veranstaltet am 01. Oktober 2021. Der Tag des Lächelns wird jedes Jahr am ersten Freitag im Oktober gefeiert. 

 

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