Toxische Frau loswerden

Toxische Frau loswerden
Toxische Frau loswerden
Prinzipiell ist es gar nicht einmal leicht festzustellen, direkt festzustellen, ob eine Beziehung zu einer toxischen Frau besteht. Immerhin sind nicht alle Toxikerinnen zu allen Menschen in ihrem Umfeld gleich aufgelegt. Das kann durchaus dazu führen, dass einem Freunde oder Verwandte nicht direkt glauben, dass die Partnerin so manipulativ und / oder dominant auftreten kann. „Sie wirkt doch so nett und zuvorkommen?“, kann es dann schnell heißen. Für den Fall ist es doch besser toxische Frau loswerden.

Was sind die typische toxischen Verhaltensweise

  • Kreatives Faktenverdrehen
  • Aus-einer-Mücke-einen-Elefanten-Machen
  • Aufstellen von Regeln, die dann doch wieder nach Lust und Laune den eigenen Befindlichkeiten angeglichen werden
  • oder Beschuldigen des Partners beziehungsweise der Partnerin, dass er / sie der Toxikerin etwas „Böses“ getan hätten

all diese Dinge spielen bei den entsprechenden Frauen in unterschiedlichen Abstufungen häufiger eine Rolle. Womit freilich nicht gesagt ist, dass all diese Verhaltensweisen in der Öffentlichkeit zum Tragen kommen müssen. Im Gegenteil. Es ist dann immer vorteilhafter toxische Frau loswerden.

Toxische Männer reagieren anders

Denn im Gegensatz zu toxischen Männern gelingt es ihnen oft noch besser, eine nach außen hin heile, von offensichtlicher Harmonie geprägte Beziehung auszustrahlen. Alles schön und perfekt, sie inklusive. Doch so ist es manchmal eben doch nur auf den ersten Blick. Nach innen hin wird – sofern es nicht direkt zu einem vergleichsweise offenen und aggressiven Drohverhalten kommt – meist mit subtilem emotionalem Druck gearbeitet.

Dieser führt dazu, dass der Partner irgendwann nicht mehr weiß, wie er diesem standhalten, geschweige denn wie er sich jetzt richtig verhalten soll. In der Konsequenz kommt es zu einer Art Vermeidungshaltung: Man traut sich nicht mehr, überhaupt irgendetwas zu tun oder zu sagen – aufgrund der Bedenken, dass es jetzt auch wieder falsch sein könnte.

Abstand zu toxischen Frauen halten

Dass sich daraus keine wirklich entspannte und harmonische Beziehung ergibt, dürfte auf der Hand liegen. Und auch von der Hoffnung, dass es sich bei einem entsprechenden Verhalten nur um eine Phase handelt, sollte ab einem bestimmten Zeitpunkt eher Abstand genommen werden. Denn es gilt zu unterscheiden, ob eine Frau nur ab und an etwas launisch oder tatsächlich toxisch ist.

Ist das Letztere der Fall wird sie höchstwahrscheinlich kein tieferes Einsehen in die Notwendigkeit einer Verhaltensänderung ihrerseits zeigen. Was einfach auch mit daran liegt, dass sie selbst für sich aufgrund einer ausgeprägteren Ich-Bezogenheit keine eigenen diesbezüglichen Grenzen kennen dürfte.

Nun bleibt natürlich die Frage, wie der richtige Umgang mit einer solchen Person aussieht. Relevant hierbei ist vor allem, dass….

  1. man sich seiner eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Grenzen bewusst wird und diese klar kommuniziert
  2. der toxischen Frau möglichst wenig Optionen bietet, Gespräche oder Handlungen an sich zu ziehen und
  3. notfalls Mitmenschen dabei hat, die bei wichtigen Vereinbarungen und Gesprächen zugegen sind und bezeugen können, wie eine Situation wirklich abgelaufen ist.

Reicht all dies dennoch nicht aus, um in der Partnerschaft für ein höheres Maß an Entspannung zu sorgen, bleibt unter Umständen nur noch die Möglichkeit, die Beziehung zu beenden. Da eine Trennung von einer toxischen Frau aber keinen Spaziergang darstellt, sollte man sich vorher genau überlegen, ob man diesen Schritt wirklich gehen möchte. Im Zweifelsfall hilft eine Drei-bis-sechs-Monatsliste, die einem alle positiven und negativen Momente erneut genau vor Augen führt.

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Wie beendige ich am besten die Beziehung

Ist man nun gewillt, den endgültigen Schlussstrich zu ziehen, sind die folgenden Aspekte von größter Bedeutung

  • Es ist nur sehr wenig mit einer tiefgreifenden Einsicht der Toxikerin und mit einer wirklichen Verhaltensänderung ihrerseits zu rechnen. Deswegen muss die Trennung eindeutig und ohne Möglichkeit auf ein Hintertürchen zur Fortsetzung kommuniziert werden, wenn man sich nicht in einer erneuten Endlosschleife wiederfinden möchte.
  • Das Annehmen von Hilfe aus dem Freundes-und-Verwandtenkreis ist keine Schande, sondern eine sinnvolle Unterstützung. Der eigene Glaube an sich selbst und der Spaß am eigenen Leben – ohne Gewissensbisse – sollten schließlich im Mittelpunkt stehen. Was keinesfalls bedeutet, dass man ein Egoist ist, der einer Partnerin nichts gönnt. Toxische Frauen verstehen es jedoch sehr genau, einem exakt diesen Eindruck zu vermitteln. Insofern ist es extrem wichtig, sich dagegen freundlich, aber bestimmt zu wehren und sich diesen Schuh nicht über Gebühr anzuziehen.
  • Stattdessen sollte man die Beziehung zu einer Toxikerin als lehrreiche Erfahrung verbuchen. Und wenn die richtigen Schlüsse und Schlussstriche gezogen sind, kann es in der nächsten Partnerschaft gleich deutlich besser laufen.

Toxische Beziehungen Merkmale

Merkmale auf die man bei toxischen Frauen achten sollte sind folgende:

  1. Sie kann die wahren Gefühle nicht teilen, oder nachvollziehen. Sprich hier ist keine Empathie spürbar.
  2. Sie mag nicht, dass man ohne sie etwas unternimmt. Besser gesagt, sie ist immer gern dabei und hat alles selber unter Kontrolle.
  3. Sie führt immer gern als Dirigent das Konzert. Einfach gesagt, das Hauptwort gehört “immer” ihr.
  4. Sie gibt das Gefühl die perfekte Frau für einen zu sein. Des Weiteren macht sie alles fehlerfrei, vergleichsweise zu ihrem Gegenüber.
  5. Die anderen Menschen oder ihr Gegenüber sollen sich so benehmen und so sein, wie sie denkt sein zu müssen.
  6. Sie lässt ihr Gegenüber gern wie heiße Kartoffel ohne Grund fallen, je nach Lust und Laune, wenn´s ihr nicht passt.
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