Was trainiert das Gehirn am besten?

Wie kann ich am besten mein Gehirn trainieren?

Was trainiert das Gehirn am besten?
Was trainiert das Gehirn am besten?
Was trainiert das Gehirn am besten? Um das eigene Gehirn zu trainieren, gibt es verschiedene Optionen. Wichtig ist aber in jedem Fall, dass die Rahmenbedingungen stimmen. Dazu gehören vor allem ausreichend Schlaf, eine gesunde Ernährung und möglichst wenig Stress.
Insgesamt betrachtet, freut sich das Gehirn über ein gesundes Maß an Abwechslung. Das erreicht man anderem dadurch, dass man etwas Altbekanntes auf eine andere Art und Weise tut.

Darüber hinaus will es aber auch in Anspruch genommen werden. Idealweise durch das Lernen von neuen Dingen oder das Vertiefen von bereits bekanntem Wissen. An besten funktioniert dies, wenn man unterschiedliche Sinnes und sämtliche Gehirnareale wie das Sprach- und Logikzentrum nutzt. In jedem Fall ist es hilfreich, wenn die Lernatmosphäre weder zu ruhig noch zu ablenkend ist.

Was macht das Gehirn fit?

Um das Gehirn fit zu machen, braucht man neben einer

  • ausgewogenen Ernährung auch
  • ausreichend Flüssigkeit (am besten Wasser),
  • genug Schlaf sowie
  • ein ordentliches Maß an Bewegung, das zu einer besseren Sauerstoffversorgung und Kräftigung der Muskeln beiträgt.

Doch natürlich stellen diese Aspekte nur die Basis dar

Ähnlich wichtig und hilfreich ist es, für eine möglichst hohe Konzentrationsfähigkeit zu sorgen. Das bedeutet, das Radio / den Fernseher oder die Kollegen im Sinne von Entspannung und Ruhe zwischendurch einmal auszuschalten. Des Weiteren ist ein strukturierter Alltag von hoher Relevanz. Immerhin tragen funktionierende Routinen dazu bei, dass Denkkapazitäten für wichtigere Probleme und deren Lösungen frei bleiben. In diesem Zusammenhang bietet es sich an, wichtige Informationen stichpunktartig zu notieren. Dazu aber gleich noch etwas mehr.

Was trainiert das Hirn am besten? Alternativ / Ergänzend ist es hilfreich, Informationen beispielsweise in Form von Diagrammen zu visualisieren. Das hat den Vorteil, dass man Zusammenhänge meist noch besser erkennt. Ob man dabei lieber mit dem reinen Bild oder mit zusätzlichen Schlagworten arbeitet, darf gerne persönliche Geschmackssache bleiben.
So oder so hilft es, positiv zu denken und sich realistische Ziele zu setzen. Immerhin gibt Erfolg recht. Und ein Gehirn, das damit gute Erfahrungen gemacht hat, kann sein Pensum etappenweise sehr weit steigern, wenn es um eine Belohnung geht …
Aber natürlich braucht es nicht nur Herausforderungen, sondern auch Pausen. Dabei sind musische und/oder sportliche Hobbys perfekt, weil entsprechend kreative Freizeitgestaltungen beim zwischenzeitlichen Abschalten helfen.

Wie trainiere ich mein Gehirn gegen Vergesslichkeit?

Um etwas gegen die eigene Vergesslichkeit zu tun, ist es immer am besten, regelmäßig, aber abwechslungsreich und mit Spaß zu trainieren. Beispielsweise, indem man seine Kompetenzen in einer Fremdsprache ausbaut oder eine andere lernt. Auch ein Gedächtnistraining in Form von Memory oder anderen Spielen / kognitiven Übungen bietet sich oftmals an.
Es lohnt sich zudem, sich Notizen zu wichtigen Informationen zu machen. Auf der einen Seite gibt man damit wertvolle Erinnerungskapazitäten frei. Auf der anderen Seite lässt sich so (unter anderem mit einem Einkaufszettel) das Gedächtnis spielerisch und fast nebenher trainieren. Man muss den Notizzettel ja nicht immer sofort nutzen. Ihn als Gedächtnisstütze in der Tasche zu haben, reicht oftmals schon voll und ganz aus.

Was lässt das Gehirn altern?

Am schnellsten altert ein Gehirn, das nicht in Anspruch genommen und im Hinblick auf gesundheitliche Aspekte nicht gefördert wird. Was eine potenzielle Demenzerkrankung betrifft, existieren mehrere Risikofaktoren wie

  • ein übermäßiger Alkohol- und Nikotinkonsum,
  • zu wenig Bewegung und damit einhergehendes Übergewicht,
  • Bluthochdruck,
  • Diabetes,
  • eine eingeschränkte Hörfähigkeit,
  • Kopfverletzungen,
  • Feinstaubbelastungen,
  • zu wenig soziale Beziehungen und
  • Depressionen.

Sicherlich treten nicht alle Faktoren im Höchstmaß bei sämtlichen Betroffenen auf. Dennoch man möglichst viele von ihnen so weit wie möglich minimieren, damit es nicht zu unnötigen Problemen kommt. Auch im Hinblick auf andere Erkrankungen.

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