Vier große Blöcke aus der emotionalen Intelligenz

Vier große Blöcke aus der emotionalen Intelligenz
Vier große Blöcke aus der emotionalen Intelligenz
Der US-amerikanische Psychologe Daniel Goleman hat bei der emotionalen Intelligenz auf vier verschiedene große Blöcke aus der emotionalen Intelligenz hingewiesen bzw. diese zusammengesetzt. Insofern alle 4 Blöcke zu einer größeren Widerstandsfähigkeit führen, bringen alle Aspekte miteinander Einklang.
Es ist interessant, dass Daniel Goleman in seinen Büchern daran erinnert, dass wir in diesen vier Bereichen kompetent sein sollten. Wenn wir dies nicht tun, können wir zum Beispiel zu einer klassischen Führungskraft werden. Auch, wenn diese mit emotionaler Intelligenz bewandert ist, wäre es halb so gut. Denn, wenn man nicht in der Lage ist, sich in andere einzufühlen, fremde Welten und Emotionen zu verstehen, in denen die Bedürfnisse und Werte anderer nicht mit unseren eigenen übereinstimmen. So bringt es dauerhaft keinen Erfolg. Wir sollen daher diese vier Aspekte als Ganzes betrachten. Als Komplex, der Gleichgewicht benötigt, um Erfolg zu bringen und auch dauerhaft zu halten.
Diese vier Blöcke aus der emotionalen Intelligenz nennen sich: Selbstwahrnehmung, Soziales Bewusstsein, Selfmanagement, Beziehungsmanagement.

Selbstwahrnehmung

Das Konzept – Die Denkweise der Selbstwahrnehmung ist Gegenstand zahlreicher Studien in den Sozialwissenschaften. Das Selbst ist das, was ein Individuum über sich selbst denkt. Das Bild, dass man von sich selbst in den verschiedenen sozialen Kontexten hat, in die es eingebunden ist sind der Ausdruck bestimmter Perspektiven und Standpunkte. Die kognitive Entwicklung des Subjekts und die verschiedenen Erfahrungen sind wichtige Bestandteile, die es in seinem Leben und im Verhältnis zu anderen gemacht hat.

Soziales Bewusstsein

Soziales Bewusstsein hingegen kann definiert werden als das Wissen, das eine Person über den Zustand anderer Mitglieder ihrer Gemeinschaft hat. Eine sozial bewusste Person ist sich bewusst, wie sich die Umwelt positiv oder negativ auf ihre Entwicklung auswirken kann.
Soziales Bewusstsein bedeutet, dass eine Person die Bedürfnisse anderer versteht und mit verschiedenen sozialen Mechanismen interagieren möchte. Bei den sozialen Unterstützungsmaßnahmen kann es sich um Spenden, die Bereitstellung von Lebensmitteln und Kleidung, freiwillige Arbeit oder jede andere Art von Hilfe handeln.

Selfmanagement

Bei Selfmanagement geht es im Wesentlichen darum die Aufgaben, Ziele und Wünsche besser und leichter zu erledigen. Genauso gehört dazu, den richtigen Weg zu finden um Probleme und Herausforderungen mit verschiedenen Methoden zu lösen. Das Vermögen zum Selfmanagement einer Person ist darin beschrieben, wie sie sich entwickelt. Welche Lernmethoden zur persönlichen Entfaltung angewendet wird, gehört ebenso dazu. Das Wort Selbstmanagement bedeutet eben selbstständig und unabhängig zu sein. In der Entwicklung handelt es sich sowohl um die eigene persönliche und auch um die berufliche Entwicklung.

Beziehungsmanagement

Beziehungsmanagement stellt im Vordergrund die Attraktivität für Mitarbeiter und Kunden, genauso Partner dar. Hierzu gehören reale und konkrete Maßnahmen das gegenseitige Vertrauen zu stärken und zu erhöhen. Es geht auch um die Fähigkeit zeitlich begrenzte Partnerschaften mit gleichgültigen Partnern, Gegnern und unsicheren Personen sich zum Nutze zu machen. Ebenso gegenseitiges stärken aller Beteiligten um die Gemeinschaft aufzubauen. Langfristige und vertrauensvolle Arbeits- und Kundenbeziehungen können als effektives “Kundenempfehlungs”-Kaufmoment betrachtet werden. Ein besseres Verständnis der komplexen Beziehungen innerhalb von Projekten erhöht die Arbeitseffizienz und macht Projekte effektiver und profitabler.
Im Beziehungsmanagement geht es um das Bemühen, produktive Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen mit oder zwischen verschiedenen Personen und Parteien zu vermitteln, aufzubauen und auch dauerhaft zu pflegen sowie zu erhalten. Hierzu sollte man auch auf die wichtigsten Hindernisse achten. Diese sind wichtig für den Aufbau von Beziehungen. Erfolgreiches beseitigen eingefahrene Verhaltensmuster, Ängste, Denkmustern und Vorurteile gehört hier ebenso dazu.

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